Bitpanda Gründer - Eric Demuth, Paul Klanschek, Christian Trummer

Drei Männer trafen sich in einem Kaffeehaus an der Autobahn zwischen Wien und Graz - nach rund zwei Stunden Gespräch war die Idee für Österreichs erstes Unicorn geboren.

Gegründet im Autobahn-Kaffeehaus

Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer gründeten Bitpanda 2014 in Wien. Die eigentliche Entscheidung fiel jedoch nicht im Büro, sondern in einem Kaffeehaus an der Autobahn zwischen Wien und Graz: Nach rund zwei Stunden Gespräch stand die grundlegende Idee für das Unternehmen bereits fest.

Vom Krypto-Broker zur Multi-Asset-Plattform

Bitpanda startete als Kryptowährungs-Broker und erweiterte sein Angebot über die Jahre um Rohstoff- und Wertpapierhandel sowie ETFs, verfügbar über Website und mobile App - ein Ausbau vom reinen Krypto-Fokus hin zu einer breiteren Investmentplattform.

Österreichs erstes Unicorn

2021 erreichte Bitpanda eine Bewertung von über 4 Milliarden US-Dollar und wurde damit zum ersten österreichischen Startup mit Unicorn-Status. Der Umsatz lag 2022 bei rund 98,7 Millionen US-Dollar und stieg 2023 auf etwa 161,8 Millionen US-Dollar.

Häufige Fragen zu den Bitpanda-Gründern

Wer hat Bitpanda gegründet?

Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer gründeten Bitpanda 2014 in Wien, nach einem Gespräch in einem Autobahn-Kaffeehaus zwischen Wien und Graz.

Was bietet Bitpanda an?

Ursprünglich einen Kryptowährungs-Broker, mittlerweile zusätzlich Rohstoff- und Wertpapierhandel sowie ETFs über Website und App.

Wann wurde Bitpanda zum Unicorn?

2021, mit einer Bewertung von über 4 Milliarden US-Dollar - als erstes österreichisches Startup überhaupt.

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